Mit einem Gewächshaus ist es möglich, kontrolliert und geschützt Pflanzen zu züchten. Man kann darin auch empfindliche Pflanzen überwintern, oder man schützt empfindliche Pflanzen -beispielsweise Orchideen oder Kakteen - vor Umwelteinflüssen.
Gewächshäuser sind lichtdurchlässig, und die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit können kontrolliert werden. Dadurch ist auch ein ganzjähriger Anbau von bestimmten Pflanzen, Obst- oder Gemüsesorten möglich, die sonst in unseren Breiten nicht gedeihen würden.
Man sollte vorab überlegen, was man anpflanzen möchte, denn je nach der benötigten Temperatur unterscheidet man zwei Arten von Gewächshäusern:
Hier werden Pflanzen kultiviert, die auch mit Temperaturen von unter 12 Grad Celsius umgehen können.
Darin herrschen Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad.Für Pflanzen, die höhere Temperaturen benötigen, sollte man zu einem "Warmhaus" greifen.
Gewächshäuser sind durch Plastikfolien oder durch Glasplatten abgedeckt, wodurch die Temperatur reguliert und die Pflanzen vor Niederschlag geschützt werden können. Die Pflanzen selbst werden entweder am Boden oder - rückenschonend - auf Tischen platziert und eingepflanzt. Das Gewächshaus ist gemauert oder besteht aus einem Leichtmetallrahmen, wodurch es leicht auf- und wieder abgebaut werden kann.
Die Palette der Gewächshäuser reicht vom kleinen Modell für den Hobbygärtner bis zu semiprofessionellen Modellen, die automatisch temperiert, belüftet und bewässert werden.
Bekannte Hersteller von Gewächshäusern sind Einhell, Brema oder Gardmann. Ein Gewächshaus muss auch nicht teuer sein: Ein kleines, für den Hobbygärtner durchaus ausreichendes Modell, kann man schon für unter 100 Euro erstehen. Nach oben gibt es keine Grenzeund wenn man auf Größe und computerunterstützte Steuerungsmodule Wert legt, muss man schon mit 500 Euro rechnen.
Gewächshäuser sind lichtdurchlässig, und die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit können kontrolliert werden. Dadurch ist auch ein ganzjähriger Anbau von bestimmten Pflanzen, Obst- oder Gemüsesorten möglich, die sonst in unseren Breiten nicht gedeihen würden.
Gewächshaus kaufen - Worauf achten?
Man sollte vorab überlegen, was man anpflanzen möchte, denn je nach der benötigten Temperatur unterscheidet man zwei Arten von Gewächshäusern:
Kalthaus
Hier werden Pflanzen kultiviert, die auch mit Temperaturen von unter 12 Grad Celsius umgehen können.
Temperierte Gewächshäuser
Darin herrschen Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad.Für Pflanzen, die höhere Temperaturen benötigen, sollte man zu einem "Warmhaus" greifen.
Gewächshäuser sind durch Plastikfolien oder durch Glasplatten abgedeckt, wodurch die Temperatur reguliert und die Pflanzen vor Niederschlag geschützt werden können. Die Pflanzen selbst werden entweder am Boden oder - rückenschonend - auf Tischen platziert und eingepflanzt. Das Gewächshaus ist gemauert oder besteht aus einem Leichtmetallrahmen, wodurch es leicht auf- und wieder abgebaut werden kann.
Die Palette der Gewächshäuser reicht vom kleinen Modell für den Hobbygärtner bis zu semiprofessionellen Modellen, die automatisch temperiert, belüftet und bewässert werden.
Bekannte Hersteller von Gewächshäusern sind Einhell, Brema oder Gardmann. Ein Gewächshaus muss auch nicht teuer sein: Ein kleines, für den Hobbygärtner durchaus ausreichendes Modell, kann man schon für unter 100 Euro erstehen. Nach oben gibt es keine Grenzeund wenn man auf Größe und computerunterstützte Steuerungsmodule Wert legt, muss man schon mit 500 Euro rechnen.









