Der Gartenkamin - Eine gemütliche Sache für kühlere Sommernächte
Ein Gartenkamin ist eine halboffene stationäre Feuerstelle für den Garten und kann daher nicht bewegt werden. Es sollte beim Aufstellen darauf geachtet werden, dass der Kamin auf einen festen Untergrund aufgebaut wird. Am Besten eignet sich hier die gepflasterte Terrasse. Sofern der Kamin an einem anderen Ort aufgestellt werden soll, so ist darauf zu achten, dass der Untergrund eben und tragfähig ist. Idealerweise sollte ein Fundament gegossen werden. Zumeist hat der Gartenkamin den Zweck in den kühleren Sommernächten Wärme, zum Beispiel auf der Terrasse, zu spenden.
Aufbau und Verzierung des Grillkamins
Die in den Baumärkten erhältlichen Bausätze werden im Garten nach und nach zusammengesetzt und anschließend zementiert. Zum Teil können die Gartenkamine auch mit einem, ebenfalls im Baumarkt erhältlichen Kleber, geklebt werden. Je nach Ausführung wird der Kamin dann noch verputzt. Anschließend kann der Kamin mit einer entsprechenden feuerfesten Farbe angestrichen werden. Beim Anstrich werden der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Statt des Anstrichs ist es ebenfalls möglich den Gartenkamin anderweitig, beispielsweise durch Aufkleben von Steinen oder Muscheln, zu verzieren







