Wie funktioniert eine Solarleuchte?
Sonnenlicht wird durch ein Solarmodul in elektrische Energie umgewandelt. Wichtigster Bestandteil des Solarmoduls sind Solarzellen. Da eine Solarleuchte nachts für Helligkeit sorgen soll, wird die tagsüber erzeugte Energie in einem Akku gespeichert und bei beginnender Dunkelheit dazu genutzt eine Lichtquelle zu betreiben. Bei Gartenleuchten kommen dabei wegen des geringen Energieverbrauchs überwiegend LED-Elemente zum Einsatz. Die Leuchtdauer einer Gartenleuchte kann bis zu zehn Stunden betragen.
Welche Arten von Garten-Solarleuchten werden angeboten?
Es gibt eine reichhaltige Auswahl von Gartenleuchten. Zum Beispiel Wegeleuchten, die meist mit Erdspieß versehen links und rechts vom Gartenweg seinen Verlauf sichtbar machen. Es kommen auch Gartensteinleuchten beziehungsweise Bodenstrahler zum Einsatz, die wie Platten verlegt werden. Ist ein Garten nicht ebenerdig angelegt sondern geht es in Stufen auf oder abwärts sind Treppenleuchten angebracht um Stolperfallen zu vermeiden. Gartenstrahler können an der Wand angebracht oder auch ebenerdig verlegt werden. Mit einem Bewegungsmelder versehen leisten sie einen Beitrag dazu ungebetene Besucher zu vertreiben.
Vorteile der Solarleuchten
Mittlerweile ist die Technik so ausgereift, dass Solarleuchten kaum anfällig für Störungen sind. Da keine Leitungen zu verlegen sind, ist die Installation sehr einfach. Solarleuchten kann man ab 12 Euro aufwärts erwerben.









